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Muitas vezes sinto-me como uma pequena menina que isto totalmente é do amor mais no abstract do amor infinito para você Muitas Vezes penso, sem embargo,
sou há longo tempo mulher eles totalmente o que é do amor do amor indescritivelmente grande para você Muitas Vezes branco eu mesmo assim o futuro que trago totalmente não fica o seu de amor e estima antes de que você
7.11.06 20:20


Allí él se sentó, el ángel con el ala rota, y gritó. Un ángel con sólo una ala afiliada a él. Ellos parecieron largos, entonces ellos se abrazaron y salieron.
7.11.06 20:07


Ach ja übrigens bevor sich noch inige weiterhin beschweren, weil ich kein bild von mir drin habe (Sarah H. ^^ und andere) Bitteschön und alle anderen sry das icheuch des antuhe hehe

Noch ma alle knutsch ...... Knutsch !!!!

7.11.06 19:00


Engel gibt es nicht

Zumindest dachte ich das immer…
...
… bis ich SIE sah.


Leichtfüßig wie ein Traumtänzer schwebte sie vom Himmel herab,
der Wind spielte mit ihren langen blonden Haaren.

Ein Hauch von weißer Spitze umhüllte die zarte Gestalt,
deren Haut schimmerte wie Porzellan in der Morgensonne.

Überhaupt umgab sie ein Leuchten, als sei sie die Sonne selbst.
So warm…
Und ich begann, das Gefühl der Kälte zu vergessen.

Eine lange, feingliedrige Hand wurde heruntergereicht,
als wolle sie sagen:
„Komm zu mir – bei mir darfst du glücklich sein“

… und sie lächelte die ganze Zeit …

Doch dann sah ich das Schild auf ihrer Brust
Mit der Aufschrift:

<>

Da wusste ich, ich hatte mich geirrt.


Engel gibt es nicht


27.10.06 10:21


Engel der Hoffnung

Ich laufe durch die Nacht, durch diese heilige, eiskalte Nacht. Mein Gesicht atmet die Kälte ein und scheint fast zu erfrieren. Ein Bienenschwarm überfällt mich, zieht an mir vorbei, schaut mich nicht an. Ich fühle mich verloren unter diesen gesichtslosen Menschen, die auf der Jagd nach Freude und einem Lächeln von ihren Lieben sind, wenn sie unter dem Baum ihre Geschenke auspacken. Es ist Weihnachten.
Meine Arme umschlingen meinen schmalen Körper, ich halte meinen grünen Mantel, der mich nicht schützt, fest. Still stehe ich da, mein rotes Haar weht mir ins Gesicht und versperrt mir zeitweise die Sicht. Ich beobachte wie eine Mutter mit ihren Kindern an den hell beleuchteten Schaufenstern vorbeizieht. Ich höre ihre aufgeregten Stimmen, wie sie nach dem Weihnachtsmann fragen und ich sehe ihre Freude, höre ihr Lachen, das mir ein Lächeln schenkt.
„Wie viel willst du?“, höre ich eine Stimme aus der Ferne an mein Ohr kriechen.
„Was willst du?“, frage ich heiser.
„Was hast du denn zu bieten Süße?“, entgegnet der Mann mit einem schmutzigen Lächeln.
Warum kann ich mich nicht unsichtbar machen, mich an einen Ort zaubern, wo mich keine gierigen Augen anstarren und mit mir spielen wollen.
Mechanisch bewege ich mich auf und ab, schließe meine Augen, fühle nichts. Betäubt erhebe ich mich, ziehe meinen Mantel an, schaue nicht zurück. Mit schnellen Schritten flüchte ich in die kalte Nacht und hoffe auf eine bessere.

„Mama, da bist du ja endlich! Ich habe auf dich gewartet und sogar schon Zähne geputzt“, ruft eine hohe Stimme und stürmt auf mich zu.
„Du weißt doch, was morgen ist, oder?“
„Ja, morgen kommt der Weihnachtsmann“, sagt Sofie mit leuchtenden Augen.
„Weißt du, auf dem Weg nach Hause bin ich dem Weihnachtsmann begegnet und er hat mir von seiner langen Reise erzählt, wie er überall ganz schnell hinfliegen muss, damit alle Kinder auf der ganzen Welt ihre Geschenke bekommen. Deshalb war ich so lange weg.“
„Hm, wirklich?“, schaut mich Sofie mit verzogenem Mund und den Kopf zur Seite gelegt an.
„So, jetzt wird es aber Zeit, ins Bett zu gehen mein Engel. Damit du morgen ganz früh wach wirst und siehst, was dir der Weihnachtsmann gebracht hat.“
Sanft schleiche ich mich in den Keller, um die Geschenke zu holen. Vergeblich suche ich nach dem Lichtschalter, taste mich an der Wand entlang. Plötzlich fühle ich etwas Weiches, etwas Warmes.
„Wer ist da?“, frage ich ängstlich in die Dunkelheit.
Ich höre nichts, außer einem leisen flatternden Geräusch.
„Hab keine Angst, ich will dir helfen“, wispert eine süße Stimme.
Ein unsanftes Zerren an der Bettdecke weckt mich aus dem Schlaf.
„Mama, aufstehen, der Weihnachtsmann war da!“
Schlaftrunken gehe ich ins Wohnzimmer, als das Telefon klingelt.
„Entschuldigen Sie die Störung, aber Sie haben sich vor längerer Zeit bei uns beworben und nun könnte ich Ihnen eine Stelle anbieten.“
„Mama, schau mal, was ich unter dem Weihnachtsbaum gefunden habe!“
Ungläubig blicke ich zum Telefon und zu dieser weichen weißen Feder.


27.10.06 10:18


Mrchen von Tod

Es war einmal eine Welt, lange bevor der Unseren und ihr Name war…ihr Name war gar von so geringem Belangen, dass er mir alsbald entfiel. In dieser Welt, da lebten Wesen, von Gestalt her einem Menschen gar nicht so unähnlich, doch mit einer derart gewaltigen Lebensspanne gesegnet, dass ihre Körper niemals alterten. In dieser Welt gab es keinen Streit, keinen Krieg, keine Gewalt, so dass die Wesen niemals in Zwist leben mussten, gar von diesen Dingen nicht einmal wussten, so dass es sie schlichtweg nicht gab, sie nicht existierten. So war es nie, dass eines dieser Wesen je gestorben und dass eines je darum wusste, dass es etwas anderes gab als zu leben. In dieser Welt nun voller Frieden und Harmonie lebte eines dieser Wesen mit dem Namen Tod und seine Liebste lebte mit ihm glücklich in der Ewigkeit, bis eines Tages eben diese Liebste schwer erkrankte und schlimme Schmerzen erleiden musste, so dass sie nur schrie und weinte und niemand ihr zu helfen wusste. Und wie sie es immer taten, so warteten die Wesen bis mit der Zeit die Krankheit vergehen und das Mädchen heilen würde, doch Zeit verging und nichts änderte sich. Es kam der Tag, da Tod es nicht mehr ertragen konnte seine Liebste leiden zu sehen und sich aufmachte um ein Heilmittel zu finden. Seine Suche führte ihn zu den verschiedensten Orten, durch Wüsten, über Meere, durch Wälder, Sümpfe und große Städte. Er traf Zauberer, Heiler, Seherinnen, Priester, Professoren und die weisesten Wesen seiner Welt, doch keines vermochte ihm zu helfen, ihm gar einen Hinweis zu geben. So war es, dass er bald den Mut verlor und Hoffnung. Ziellos wanderte er umher, hatte er doch schon jeden Ort aufgesucht, war durch jeden Wald gegangen, auf jeden Gipfel gestiegen, hatte jedes Gewässer befahren und jede Höhle durchschritten. Er wagte nicht in seine Heimat zurückzukehren, hatte er seiner Liebsten doch versprochen dies nicht ohne ein Mittel, das ihr helfen mochte, zu tun. So kam es, dass er eines Abends, als er müde war und seine Füße schmerzten, ein kleines Feuer mitten im Walde fand. Eine gebückte Gestalt hockte davor und starrte wie gebannt in die tanzenden goldroten Flammen. Tod fragte höflich, ob es ihm gestattet sei sich zu ihr zu gesellen und die Gestalt erwachte aus ihren Gedanken und hieß ihn herzlich Willkommen. Es war eine Frau von solch bizarrem Äußeren, dass Tod nicht wusste ob er sie nun als schön oder gar hässlich betrachten wollte. Er musste an seine Liebste denken, über die Maßen hübsch und mit einem Lächeln gesegnet, das noch jeden bezaubert hatte. Als die Frau sah, wie seine Augen traurig und wässrig wurden, da fragte sie ihn nach dem Grund für seinen Schmerz. Und so klagte Tod ihr sein Leid, erzählte von dem Schicksal seiner Liebsten und der scheinbar unheilbaren Krankheit. Die Frau nickte und verstand, legte ihm eine Hand auf die Schulter zum Trost und als er geendet hatte, da sagte sie ihm, dass es eine Möglichkeit gäbe die Liebste von der Krankheit zu erlösen. Allerdings, so sagte sie, als Tod nun freudig aufsprang, allerdings würde nach dieser „Erlösung“, wie es die Frau nannte, nichts wieder so sein, wie es gewesen war. Tod, dem seine Liebste wichtiger war als alles was er kannte, lies sich ohne jedes Bedenken erklären, was er zu tun hatte. Er bedankte sich bei der Frau, küsste ihre Hände und lud sie ein, sie solle ihn auch bald einmal besuchen kommen. Am nächsten Morgen gleich machte er sich auf den Weg in seine Heimat zu seiner Liebsten und als er das Dorf erreichte, wurde er freudig begrüßt und schnell zu seinem Haus geleitet. Schon von weitem vernahm er die Schmerzensschreie seiner Liebsten und das Herz wurde ihm wieder schwer. Zögernd betrat er die Hütte und kniete neben dem Mädchen nieder. Schnell erklärte er ihr, dass er sie alsbald von ihrem Schmerz befreien würde, doch es schien, als könne sie ihn nicht hören, waren ihre Schreie doch lauter, als seine Stimme. Als die Nacht herein brach, erhob sich Tod von dem Stuhl am Bette seiner Liebsten, die in einen unruhigen Schlaf gefallen war und ging zu der Wand, wo die Sense hing, die er zur Arbeit auf dem Feld gebrauchte. Einige Wesen standen draußen vor dem Fenster oder im Türrahmen, denn sie alle wollten sehen, was Tod auf seiner Reise gelernt hatte. Neugierig beobachteten sie, wie er mit der scharfen Klinge zu dem Bett zurückkehrte und die Spitze des im Mondlicht schimmernden Metalls über der rechten Brust des Mädchens ansetzte. Die Wesen tuschelten leise, gespannt was denn als Nächstes kommen würde. Tod hob die Sense und lies sie dann auf das Mädchen herabsausen. Überrascht riefen einige der Wesen aus. „Ahs“ und „Ohs“ und als eine rote Flüssigkeit aus dem Loch sprudelte, das die blitzende Klinge gerissen hatte, da klatschten sie begeistert in die Hände, sahen sie doch ganz klar, wie das böse aus dem armen Mädchen wich. Einige begannen zu singen, andere tanzten und alle freuten sich mit Tod, dass seine Liebste nun endlich gesund würde. Und wirklich, wurde ihr Schlaf ruhiger und ihr Gesicht verlor den schmerzverzerrten Ausdruck. Das Mädchen schlief viele Tage lang, doch schlief sie ruhig und schrie nicht mehr oder weinte. Auch wurde sie immer blasser und das Fieber verschwand gar ganz. Doch bald füllte ein unangenehmer Geruch die Hütte in der das Mädchen schlief und so ging niemand zu ihr oder wagte sich auch nur der Hütte zu nähern. Tod erinnerte sich an die Worte der Frau und begann sich zu fragen ob das nun die Folgen der Heilung waren. Die Wesen tuschelten untereinander und wichen Tod aus, wenn er durchs Dorf ging, er war ihnen nun unheimlich und als der Körper des Mädchens zu zerfallen begann, jagen sie ihn hinfort, gruben im nahen Wald ein tiefes Loch, warfen sie hinein und begruben sie unter der Erde. Die Geschichte ging umher und wo Tod ach hin ging, da erkannte man ihn von weiten und jagte ihn fort, so dass er nirgends leben und ständig ziellos umherwandern musste. Und noch heute heißt es: „Nimm dich in Acht, sonst kommt der Tod dich holen.“
27.10.06 10:13


O que cada um pode fazer Se o coração se queimar? Se a chama come mais profundo e mais profundo na alma. O que cada um pode fazer Se o coração se queimar? Se é deixado exceto a cinza do amor Não muito.
24.10.06 19:49


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